Tour Perú

Mein Tourvorschlag führt uns über die Hauptstadt Lima entlang der Panamericana und zahlloser Inka-Stätten sowie weiteren Sehenswürdigkeiten bis an den Lago Titicaca und zurück in die historische Inka-Hauptstadt Cusco.

Anforderungen:
Die Tour ist für jedermann geeignet, der gut zu Fuß ist und die Herausforderungen einer aufregenden Tour nicht scheut. Besondere Anstrengungen wie z.B. Wandertouren können ausgelassen werden, wir finden gemeinsam spannende Alternativen für die Gruppe oder einzelne Teilnehmer.
Die Qualität der Übernachtungsmöglichkeiten könnt Ihr in den Städten gerne vorgeben. Vorgesehen sind überwiegend von mir gut ausgesuchte 3-Sterne Unterkünfte. Ansonsten verbringen wir die Nacht manchmal in einfachen Privatunterkünften. Im Text wird darauf hingewiesen.
Es gibt zwei Alternativen, um die wesentlichen Strecken auf der Tour zurückzulegen. Entweder wir nehmen einen Privatbus bzw. Auto/Taxi oder wir reisen mit dem öffentlichen Bus. Die privaten Reisemittel sind teurer, erlauben aber natürlich auch einen wesentlich flexibleren und bequemeren Ablauf der Reise. Bei schlechtem Wetter können Straßen durch die  Regenmassen teilweise unpassierbar werden. Bei beiden Reisemitteln ist man dann auf Ersatz angewiesen, der möglicherweise nicht umgehend verfügbar ist. Gerne zeigen wir auch die Preisdifferenz auf. Für die kürzeren besonderen Abstecher werden wir ohnehin auf Privatverkehrsmittel zurückgreifen müssen.

Schreibt mir eine Nachricht:
Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen zu der Tour. Gerne nehmen wir Fragen und Anregungen von Euch auf und erarbeiten einen für Euch passenden Ablauf. Wir machen Euch auch gerne weitere Vorschläge für einzelne Passagen. Aber wir sind auch während der Tour bis auf einige Eckpfeiler, die vorab von mir organisiert werden müssen, weitestgehend flexibel.
Schreibt mir einfach eine Nachricht, Ihr findet das Feld unten auf dieser Seite oder verfasst eine eigene E-Mail oder WhatsApp an meine Adresse: 

[email protected]
+51 931 486 454

Mein Motto ist - wir machen das gemeinsam! -

Mi propuesta de viaje nos lleva a través de la capital Lima a lo largo de la Panamericana e innumerables sitios incas y otros lugares de interés hasta el lago Titicaca y de regreso a la histórica capital inca Cusco.

Condiciones:
El recorrido es adecuado para todos los que son buenos a pie y no temen los desafíos de un recorrido emocionante. Esfuerzos especiales como Los recorridos a pie se pueden omitir, juntos encontraremos alternativas emocionantes para el grupo o los participantes individuales.
Le invitamos a especificar la calidad de las opciones de alojamiento en las ciudades. Principalmente, he elegido alojamientos de 3 estrellas bien elegidos. De lo contrario, a veces pasamos la noche en un alojamiento privado simple. Esto se señala en el texto.
Hay dos alternativas para cubrir las rutas principales del recorrido. O tomamos un autobús privado o automóvil / taxi o viajamos en autobús público. Los medios privados de viaje son más caros, pero por supuesto también permiten un proceso de viaje mucho más flexible y cómodo. Con mal tiempo, las carreteras a veces pueden volverse intransitables debido a la lluvia. Con ambas agencias de viajes, entonces depende de un reemplazo, que puede no estar disponible de inmediato. Nos complace mostrarle la diferencia de precio. Para los desvíos especiales más cortos, tendremos que utilizar el transporte privado de todos modos.

Escríbeme un mensaje:
Espero sus comentarios sobre el recorrido. Nos complace recibir preguntas y sugerencias de usted y elaborar un proceso adecuado para usted. También nos complace hacer más sugerencias para pasajes individuales. Pero también somos en gran medida flexibles durante la gira, excepto por algunas piedras angulares que tengo que organizar de antemano.
 

Solo escríbeme un mensaje, puedes encontrar el campo en la parte inferior de esta página o escribir tu propio correo electrónico o WhatsApp a mi dirección: 

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Mi lema es - ¡lo hacemos juntos! -

1. Tag: Ankunft in der Hauptstadt Lima

Eigene Anreise nach Lima, Perú.

Ihr werdet am Flughafen in Lima abgeholt und in das Hotel gebracht. Zentral gelegen im Stadtteil Miraflores befinden sich die modernen 3 Sterne Hotels Wasi und Alpa. Wir treffen uns im Hotel, lernen uns kennen und sprechen über die Tour und die ersten Tage im Detail. Später machen wir einen kleinen Spaziergang, um Miraflores und dessen Umgebung wie den el parque del amor, das Einkaufszentrum larco mar und den parque Miraflores, wo wir Ausstellungen von verschiedenen Künstlern sehen können. Das Abendessen nehmen wir in einem landestypischen Restaurant ein,   wer möchte probiert das Nationalgetränk ‚Pisco Saur‘. Wir schauen gemeinsam in die Speisekarte und lassen uns von der Vielfalt der peruanischen Küche wie ceviche ( roher Fisch in Limettensaft mariniert) oder lomo saltado (gebratenes Rindfleisch mit frittierten Kartoffeln),  inspirieren. 

Propia llegada al Lima, Perú

Te recogeremos del  aeropuerto  de Lima y te llevaremos a nuestro hotel donde  nos reunimosnos para conocernos y darnos la bienvenida. Luego daremos una pequeña caminata para conocer miraflores y sus alrededores como el parque del amor, larco mar y el parque miraflores donde veremos expociones de pinturas de diferentes artistas y esculturas peruanas despues iremos a cenar juntos a un restaurante tipico donde podemos degustar de la tipica comida  del peru como el ceviche o el lomo saltado tambien provaremos la bebidas nacional 'Pisco Saur'. Miramos el menú juntos y nos dejamos inspirar por la variedad de la cocina peruana.

2. Tag: Stadterkundigung Lima

Lima, Hautstadt Perús, enttäuscht vielleicht auf den ersten Blick und die Stadt wird den hohen Erwartungen möglicherweise nicht ganz gerecht. Aber wir werden gemeinsam die Stadt erkunden und ich führe Euch gezielt zu den interessantesten und schönsten Orten. Vorerst werden die alte historische Kolonialstadt Lima mit einer Busrundfahrt kennen lernen. Ziel sind vor allem der in der Altstadt gelegenen Plaza Mayor und Plaza San Martín, die Ausgangspunkte für spätere Stadtspaziergänge zu den zahlreichen Kirchen, Palästen und der Fußgängerzone sind. Aber auch die Außenbezirke von Lima werden wir anfahren. Das moderne Zentrum von Miraflores ist ein Abstecher wert. Hier haben sind luxuriöse Apartment- und Bürohäuser sowie Hotels angesiedelt, die vielen Cafés und Geschäfte sind wie geschaffen zum Shoppen und Entspannen. Der kleine Parque del amor lädt zum Verweilen ein und der Blick über die Küste von Lima auf den Pazifik ist besonders reizvoll. Die mosaikverzierten Bänke mit den Liebessprüchen erinnern an den berühmten Park Güell von Antoni Gaudí in Barcelona. Wer den besonderen Nervenkitzel benötigt kann direkt vor Ort einen Tandem-Paragliding-Flug buchen und die Stadt von oben erkunden. Eine weiter Alternative bietet das Shoppingerlebnis im Larcomar Center.  Vorbei an dem Künstlerviertel Barranco endet unsere Fahrt. Später am Tag ist Zeit für Euch, in der Innenstadt zu bummeln und Euch im Leben und Treiben der quirligen Stadt treiben zu lassen. Wir essen gemeinsam zu Abend z.B. in einem landestypischen Restaurant. Hier erwarteten uns einheimische Spezialitäten verbunden mit Folklore und Musik.


Lima, la capital de Perú, puede ser decepcionante a primera vista y la ciudad puede no estar a la altura de las altas expectativas. Pero exploraremos la ciudad juntos y te guiaré a los lugares más interesantes y hermosos. Por el momento, conocerás la antigua ciudad colonial histórica de Lima en un recorrido en autobús. Los objetivos principales son la Plaza Mayor y la Plaza San Martín, que son los puntos de partida para más tarde paseos por la ciudad a las numerosas iglesias, palacios y la zona peatonal. También iremos a las afueras de Lima. El moderno centro de Miraflora merece un desvío. Aquí se han establecido lujosos edificios de apartamentos y oficinas, así como hoteles, y las numerosas cafeterías y tiendas son perfectas para ir de compras y relajarse. Nuestro viaje termina más allá del barrio de artistas de Barranco y el distrito de Pueblo Libre con su enorme iglesia rococó. Más tarde en el día, es hora de pasear por el centro de la ciudad y dejarse llevar por la vida y el bullicio de la animada ciudad. Cenamos juntos en un típico  restaurante. Aquí nos esperaban especialidades locales combinadas con folklore y música.

3. Tag: von Lima nach Pisco 

Wir starten mit dem Bus von Lima auf der mehrspurigen Panamericana in Richtung Ica. Nach rund 30km erreichen wir das Ruinenfeld von Pachacamac, dem berühmtesten Heiligtum aus der vorspanischen Zeit. Hier lohnt sich eine Rundfahrt durch die seit 2000 Jahren sich überlagernden Stätte mit Ausgrabungen von Tempeln und Gebäudekomplexen sowie ein Besuch des Museums. 

Weiter entlang der Küste kommen wir an zahlreichen Badestränden sowie dem kleinen Fischerdorf Pucasana vorbei. In den Fischrestaurants des Ortes kann man Schlangenfisch probieren. Wir fahren auf der Schnellstraße weiter und sehen Baumwollplantagen und Verkaufsstände mit frischen Früchten, die in dem fruchtbaren Tal wachsen.

Alternativbaustein:

Wildwasserrafting im 30km von der Straße entfernten Ort Lanahuaná. Je nach Jahreszeit und Regenzeit ist der Fluß auch für Anfänger geeignet. In jedem Fall werden die Touren von erfahrenen Guides begleitet.
Wir übernachten in Pisco, der wichtigsten Hafenstadt der Region mit 55.000 Einwohnern. Der gleichnamige Traubenschnaps kommt aus der Region um Ica.  Im dem gemütlichen kleinen Ort können wir den Abend mit den Einheimischen auf dem zentralen Treffpunkt, dem Plaza de Armas, verbringen. Am 15. August 2007 suchte ein Erdbeben der Stärke 8,0 die Stadt heim. Dabei kamen viele Menschen ums Leben und viele Häuser wurden zerstört.

Comenzamos en autobús desde Lima en la Panamericana de varios carriles hacia Ica. Después de unos 30 km llegamos a las ruinas de Pachacamac, el santuario más famoso de la época prehispánica. Vale la pena hacer un recorrido por el sitio, que se superpuso durante 2000 años con excavaciones de templos y complejos de edificios, y una visita al museo.
Más adelante a lo largo de la costa nos encontramos con numerosas playas de baño y el pequeño pueblo pesquero de Pucasana. Puedes probar el pez serpiente en los restaurantes locales de pescado. Continuamos en la autopista y vemos plantaciones de algodón y puestos con frutas frescas que crecen en el valle fértil.
Componente alternativo:
Rafting en aguas bravas en Lanahuaná, a 30 km de la carretera. Dependiendo de la temporada y la temporada de lluvias, el río también es adecuado para principiantes. En cualquier caso, los recorridos están acompañados por guías experimentados.
La península Península de Paracas y la isla de Islas Ballestas, a las que se puede llegar cerca de Pisco y desde el pequeño pueblo de Paracas, lo invitan a una excursión. Durante una caminata de 1-2 horas puede ver numerosos leones marinos, cormoranes, pelícanos, flamencos de Chile y el guano o Mire los alcatraces conocidos por el mundialmente famoso fertilizante de guano. A lo largo de las gradas y el pequeño pueblo de Lagunaillas con sus simples restaurantes de pescado, llegamos nuevamente a la entrada nacional. Una peculiaridad geológica se puede ver en las rocas, el Candelabro de los Andes. Esta formación aún plantea muchos acertijos sobre el origen y la garrapata. El pequeño grupo de islas de aves Isla Ballestas se aborda por la mañana con botes de excursión. La diversidad del mundo animal también es evidente aquí y, con suerte, también se pueden ver delfines, la fuente de las ballenas grises u orcas. Nos quedamos en un pequeño hotel en Pisco.


4. Tag: über Ica zur Oase Huacachina

Am nächsten Tag werden wir früh morgens abgeholt. Unterwegs in einer kleinen Hafenstadt Puerto Paracas nehmen wir ein Boot und fahren zu den Inseln des Reserva Nacional de Paracas und zur Insel Islas Ballestas. Während der ca. 3 stündigen Tour können wir zahlreiche Seelöwen, rote Kormorane, Pelikane, Chile-Flamingos sowie die Guano -bzw. Perutölpel, die man durch den weltbekannten Guano-Dünger kennt, beobachten. In den Felsen der Península de Paracas kann man eine geologische Besonderheit ausmachen, den Candelabra de Andes. Diese Formation gibt immer noch mancherlei Rätsel zum Ursprung und dem Zeck auf. Mit etwas Glück sind auch Delphine, die Blasfontäne von Grauwalen oder Orcas auszumachen. Wir fahren weiter mit dem Bus durch das landwirtschaftlich intensiv betriebenen Chincha-Tal entlang von Bauwoll- und Spargelfeldern in Richtung des  Weinmeccas Ica. Spargel aus Ica ist für Deutschland der zweitgrößte Spargelexporteur und ökologisch wegen des hohen Wasserverbrauchs höchst umstritten. Im Anbaugebiete wachsen die Trauben für den berühmten Weinbrand Pisco.  Am Abend erreichen wir die Oase Huacachina in mitten der Wüstenlandschaft, in der wir in einem Hotel z.B. Hosteria Suiza oder einer kleinen Pension übernachten werden. In den höchsten Dünen Südamerikas können wir entweder ‚Snowboarden‘ oder mit einem Dune-Buggie durch den Sand düsen oder uns einfach nur entspannen.

Al día siguiente tomaremos un Tuc Tuc o un taxi por el valle de Chincha, que se cultiva intensamente, a lo largo de los campos de algodón y espárragos hacia la ciudad oasis y Weinmecca Ica. El espárrago de Ica es el segundo mayor exportador de espárragos de Alemania y es muy controvertido desde el punto de vista ecológico debido al alto consumo de agua. Las uvas para el famoso brandy de Pisco crecen en la región de cultivo. Visitaremos una bodega y aprenderemos sobre la producción del vino y la historia de la bebida nacional Pisco Saur durante una cata de vinos. La fábrica de chocolate en Cachiche, una pequeña comunidad cercana, que también se llama Hexendorf debido a las mujeres paganas perseguidas durante la Inquisición, es otro punto destacado de nuestro viaje. El Museo Regional de Ica alberga verdaderos tesoros de tres milenios, desde textiles tejidos de la cultura Paracas hasta tesoros de la cerámica de Nazca que coinciden con las líneas cercanas de Narca, hasta momias y cráneos. Por la noche llegamos al oasis Huacachina en medio del paisaje desértico, donde nos quedamos en un hotel, p. Hosteria Suiza o una pequeña casa de huéspedes. En las dunas más altas de América del Sur, podemos 'hacer snowboard' o volar por la arena con un buggy o simplemente relajarnos.

5. Tag: Ica

Nächsten Tag nehmen wir ein Tuc-Tuc nach Ica. Wir werden unterwegs eine Bodega besuchen und uns bei einer Weinprobe über die Herstellung des Weines und die Geschichte des Nationalgetränks Pisco Sour informieren. Cachiche, einer kleinen Gemeinde in der Nähe, die auch Hexendorf wegen der während der Inquisition verfolgten heidnischen Frauen genannt wird, ist ein weiterer Höhepunkt unseres Ausflugs. Das Museo Regional de Ica beherbergt wahre Schätze aus drei Jahrtausenden von gewebten Textilien aus der Paracas-Kultur über Schätze der Nazca-Keramiken, die mit den in der Nähe entdeckten Narca-Linien übereinstimmen, bis hin zu Mumien und Schädeln. Am Abend übernachten wir wieder in Huacachina.
 

Al día siguiente tomamos un tuc-tuc a Ica. Visitaremos una bodega en el camino y aprenderemos sobre la producción del vino y la historia de la bebida nacional Pisco Sour durante una cata de vinos. Otro punto destacado de nuestra excursión es Cachiche, una pequeña comunidad cercana, que también se llama el pueblo de las brujas debido a las mujeres paganas perseguidas durante la Inquisición. El Museo Regional de Ica alberga verdaderos tesoros de tres milenios, desde tejidos de la cultura Paracas hasta tesoros de la cerámica de Nazca, que corresponden a las líneas Narca descubiertas en las cercanías, momias y cráneos. Por la noche nos quedamos nuevamente en Huacachina.

6. Tag: von Huacachina nach Narzca auf den Spuren der Nazca- Kultur

Auf der Panamericana geht es am nächsten Tag weiter Richtung der Provinzstadt Narzca. Vorbei an Obstanbaugebieten rund um den Ort Palpa für Mandarinen und Orangen sowie Avocado, Mango, Feigen, Passionsfrüchte und Lucma fahren wir zu den Líneas de Narzca. Auf einer Fläche von rund 350m² kann man diese Bilder entdecken, die der Wissenschaft weiterhin Rätsel aufgeben. Eine aus Deutschland immigrierte Geologin hat nach dem Ende des 2. Weltkrieges die Linien abschnittswiese studiert und vermessen. Man kann mehrere Figuren deutlich aus der Luft erkennen, ein Lama, eine 188m lange Eidechse, ein Kolibri, Wal und Baum sowie ein Kondor mit 180m Flügelspannweite. Die Deutsche vermutete in den Figuren einen gigantischen astronomischen Kalender. Von einem Aussichtsturm an der Panamericana sind zwei der Figuren schemenhaft zu erkennen. Wir werden einen Flug buchen um das Ausmaß vollständig erkunden zu können. In Narzca werden wir nach 4 Stunden Busfahrt übernachten.

Alternative zurück nach Cusco :

Die Tour kann an dieser Stelle gut vorzeitig beendet werden. Die Straße 30A von Narzca führt über Abancay an einem Tag direkt nach Cusco.

Al día siguiente continuamos por la Panamericana hacia la ciudad provincial de Narzca. Pasando por áreas de cultivo de frutas alrededor de la ciudad de Palpa para mandarinas y naranjas, así como aguacate, mango, higos, maracuyá y Lucma, nos dirigimos a las Líneas de Narzca. En un área de alrededor de 350m² se pueden descubrir estas imágenes, que continúan siendo un misterio para la ciencia. Un geólogo que emigró de Alemania estudió y midió las líneas en secciones después del final de la Segunda Guerra Mundial. Se pueden ver claramente varias figuras desde el aire, una llama, un lagarto de 188 m de largo, un colibrí, una ballena y un árbol, así como un cóndor con una envergadura de 180 m. El alemán sospechaba un calendario astronómico gigantesco en las cifras. Desde una torre de observación en la Panamericana, dos de las figuras se pueden ver en las sombras. Reservaremos un vuelo para explorar completamente la extensión. Pasaremos la noche en Narzca después de un viaje en bus de 4 horas.
Alternativa de regreso a Cusco:
El recorrido puede finalizar temprano en este punto. La carretera 30A desde Narzca conduce directamente a Cusco a través de Abancay en un día.

7. Tag: Narzca

Nach dem Frühstück besuchen wir die Gräber von Nazca auf dem Cementario de Chauchilla. Der von Grabräubern größtenteils geplünderte Friedhof ist seit 1997 geschützt, er stammt aus der Zeit vor den Inkas.
Später besuchen wir den Bildhauer Tobi, den einzigen Nachkommen der Nazca-Kultur. Er stellt Keramiken aus Tonmineralien her. Wir essen gemeinsam in Narzca etwas typisches wie aji de galina, Hühnerfleisch in scharfer gelber Sauce mit gekochten Kartoffeln und zahlreichen frische Obstsorten wie Mango, Pfirsiche, Grenadine, Papaya, Pepino und Avocado.  Wir übernachten wieder im selben Hotel.

Nachdem wir gemeinsam gegessen haben  fahren wir Richtung Arequipa. Die Fahrt dauert insgesamt 9 Stunden. In der Nähe der kleinen Hafenstadt Puerto San Juan liegen die größten Eisenerzgruben des Landes. Weiter durch menschleere Wüstenlandschaften treffen wir bei Puerto Lomas wieder auf das Meer. Ab dem Städtchen Chala, das bis zum Bau der Eisenbahn von Arequipa bis zum Meer eine quirlige Hafenstadt war, führt die landschaftlich reizvolle Straße entlang der Steilküste mit Blick auf gebirgige Landschaften und Ausblicke auf den Pazifik. In Camana zweigen wir von der Panamericana ab in Richtung Arequipa. Dort ankommen, übernachten wir in dem landestypischen oder kolonialen Hotel Casa de mi Abuela.

Después del desayuno nos dirigimos hacia Arequipa. El viaje dura un total de 9 horas. Las minas de mineral de hierro más grandes del país se encuentran cerca de la pequeña ciudad portuaria de Puerto San Juan. Más adelante, a través de paisajes desérticos desérticos, nos encontramos nuevamente en Puerto Lomas, el mar. Desde la ciudad de Chala, que era una ciudad portuaria animada hasta la construcción del ferrocarril desde Arequipa hasta el mar, el camino escénico conduce a lo largo de los acantilados con una vista de paisajes montañosos y vistas del Pacífico. En Camaná nos ramificamos desde la Panamericana hacia Arequipa. Al llegar allí, pasamos la noche en el típico o colonial Hotel Casa de mi Abuela.

8. Tag: von Narzca nach Arequipa

Nachdem wir gemeinsam gegessen haben  fahren wir Richtung Arequipa. Die Fahrt dauert insgesamt 9 Stunden. In der Nähe der kleinen Hafenstadt Puerto San Juan liegen die größten Eisenerzgruben des Landes. Weiter durch menschleere Wüstenlandschaften treffen wir bei Puerto Lomas wieder auf das Meer. Ab dem Städtchen Chala, das bis zum Bau der Eisenbahn von Arequipa bis zum Meer eine quirlige Hafenstadt war, führt die landschaftlich reizvolle Straße entlang der Steilküste mit Blick auf gebirgige Landschaften und Ausblicke auf den Pazifik. In Camana zweigen wir von der Panamericana ab in Richtung Arequipa. Dort ankommen, übernachten wir in einem landestypischen Hotel oder kolonialen Hotel Casa de mi Abuela.

Después del desayuno nos dirigimos hacia Arequipa. El viaje dura un total de 9 horas. Las minas de mineral de hierro más grandes del país se encuentran cerca de la pequeña ciudad portuaria de Puerto San Juan. Más adelante, a través de paisajes desérticos desérticos, nos encontramos nuevamente en Puerto Lomas, el mar. Desde la ciudad de Chala, que era una ciudad portuaria animada hasta la construcción del ferrocarril desde Arequipa hasta el mar, el camino escénico conduce a lo largo de los acantilados con una vista de paisajes montañosos y vistas del Pacífico. En Camaná nos ramificamos desde la Panamericana hacia Arequipa. Al llegar allí, pasamos la noche en el típico o colonial Hotel Casa de mi Abuela.

9. Tag: Arequipa erkunden

Nach dem Frühstück steht uns der ganze Tag zur Erkundung der im Jahr 1540 von den Spaniern gegründeten ‚weißen Stadt - ciudad blanca‘ zur Verfügung. Die zahlreichen schönen Kirche und Paläste aus weißem Tuffstein, sillar, und die fruchtbaren Felder am Ufer des Rio Chili sowie die Eisenbahnline vom Pazifik über den Lago Titicaca nach Arequipa haben die Stadt zur spanischen Kolonialzeit erblühen lassen. Zahlreiche Erdbeben haben die Stadt immer wieder stark beschädigt, aber den Glanz der Altstadt hat dies nicht beeinträchtigt.

Das Herz der Altstadt ist der Plaza de Armas, umgeben von Arcaden in den angrenzenden Gebäuden sowie die Kathedrale. Vom Kirchturm der Iglesia La Compañía, die als Hauptwerk des Mestizenbarock in Perú gilt, hat man einen schönen Überblickblick über die Stadt. Die reich verzierten Fassaden der Kirche laden zum Verweilen ein, es gibt vieles zu entdecken. Im Inneren des Museo Histórico kann man einiges über die Stadtgeschichte lernen. Ein Höhepunkt des Stadtrundgangs ist wohl die auf ihre Art einzigartige ‚Klosterstadt‘ Convento Santa Catalina mit seinen malerischen Gassen und Plätzen. Bis 1970 war die Anlage lediglich den ansässigen Nonnen vorbehalten, jetzt ist es Touristen möglich, das Kloster zu besuchen und sich über das einfache Leben der Nonnen zu informieren.

Im Markt von San Camilo entdecken wir gemeinsam die zahllosen Früchte und Gemüsesorten aus der Region aber auch die Fleischprodukte setzten uns immer wieder in Erstaunen, werden diese doch so ganz anders als in Nordeuropa angeboten.

Arequipa ist aber auch bekannt für Strickwaren aus Alpakawolle und Steinmetzarbeiten. Also berücksichtigt etwas Platz für die schönen Mitbringsel, die ihr kaufen möchtet. 

Wer jetzt noch etwas Kultur benötigt, kann im Museo Santuarios Andinos Artefakten aus der Inka-Zeit besichtigen, wobei das Highlight sicher die Mumie des gut erhaltenen Mädchenleichnams von Juanita ist. Sie wurde 1995 im Gletschereis entdeckt und wird auf 500 Jahre geschätzt. Wir kommen später an dem Fundort vorbei. 

Nahe der Stadt liegen die beiden Vulkane Pichu Pichu und Misti. Der Volcano el Misti mit seinem schneebedeckten kegelförmigen Krater ist der Hausvulkan von Arequipa, aber auch Pichu Pichu ist von der Stadt aus zu sehen. 

Es gibt einige Hilfsorganisationen für bedürftige Kinder, über deren Arbeit wir uns vor Ort informieren können.

Wir essen gemeinsam in einem der kleinen umliegenden Ortschaften. Die landestypischen Restaurants laden zum Essen in zum Teil schönen alten Kolonialbauten ein, wie z.B. im Ort Tiabaya. Wir schlafen eine weitere Nacht im gleichen Hotel.

Después del desayuno, tenemos todo el día para explorar la 'ciudad blanca - ciudad blanca' fundada por los españoles en 1540. Las numerosas y hermosas iglesias y palacios hechos de toba blanca, sillar y los campos fértiles a orillas del río Chili, así como la línea de ferrocarril desde el Pacífico a través del lago Titicaca hasta Arequipa, permitieron que la ciudad floreciera durante la era colonial española. Numerosos terremotos han dañado repetidamente la ciudad, pero esto no ha afectado el esplendor del casco antiguo.
El corazón del casco antiguo es la Plaza de Armas, rodeada de arcadas en los edificios adyacentes, así como la catedral. Desde la torre de la iglesia de la Iglesia La Compañía, considerada la obra principal del barroco mestizo en Perú, tiene una hermosa visión general de la ciudad. Las fachadas ricamente decoradas de la iglesia te invitan a detenerte, hay mucho por descubrir. Dentro del Museo Histórico puedes aprender mucho sobre la historia de la ciudad. Un punto destacado del recorrido por la ciudad es probablemente el único 'convento de la ciudad' del convento de Santa Catalina, con sus pintorescas calles y plazas. Hasta 1970, el complejo solo estaba reservado para las monjas residentes, ahora los turistas pueden visitar el monasterio y aprender sobre la vida simple de las monjas.
En el mercado de San Camilo descubrimos juntos las innumerables frutas y verduras de la región, pero también los productos cárnicos siempre nos sorprenden, ya que se ofrecen de manera tan diferente que en el norte de Europa.
Arequipa también es conocida por el tejido de alpaca y la cantería. Así que toma un poco de espacio para los bonitos recuerdos que quieres comprar.
Si todavía necesita algo de cultura, puede visitar el Museo de Arte de Andinos en el período Inca, destacando la momia del cadáver bien conservado de Juanita. Fue descubierto en el hielo glacial en 1995 y se estima que tiene 500 años. Pasaremos el sitio más tarde.
Los dos volcanes Pichu Pichu y Misti se encuentran cerca de la ciudad. El Volcán el Misti con su cráter en forma de cono cubierto de nieve es el volcán de la casa de Arequipa, pero Pichu Pichu también se puede ver desde la ciudad.
Hay algunas organizaciones de ayuda para niños necesitados, cuyo trabajo podemos encontrar en el sitio.
Comemos juntos en uno de los pequeños pueblos de los alrededores. Los restaurantes típicos lo invitan a comer en algunos hermosos edificios coloniales antiguos, como en el lugar Tiabaya. Dormimos otra noche en el mismo hotel.

 

10. Tag: von Arequipa nach Chivay/Coporaque

Früh morgens führt uns unser Weg in Richtung Chivay. Die Fahrt dauert 4-5 Stunden. Mit Blick auf fruchtbares Land inmitten von Wüstenlandschaften und vorbei an grasenden Lamas, Alpakas, Vicuñas sowie Huanacos fahren wir zum höchsten Punkt unseres Weges, dem Patapampa-Pass-(Apacheta) auf 4.910m Höhe. Wir werden auch am höchsten WC-Badezimmer der Welt auf 5.000m Höhe vorbeikommen. Vom Mirador Valle de los Volcanos aus haben wir einen fantastischen Blick auf die Vulkanlandschaft mit dem Vulkan Ampato mit 6.310m Höhe, bei dem man das Mumienmädchen Juanita fand, und dem aktiven Sabancaya mit 5.976m, der öfter noch Rauch ausstößt. Hoffentlich haben wir gute Sicht, öfter liegen die Landschaften in Nebel oder gar im Schneegestöber.

In Chivay angekommen können wir uns in der kleinen Stadt umsehen und uns im Thermalbad La Calera in sehr schöner Lage entspannen. Übernachten werden wir jedoch im kleinen Nachbarort namens Coporaque in ökologischen Häusern, wo wir uns über die Bräuche der Ureinwohner informieren können. Am Nachmittag besuchen wir das Museum mit der Geschichte der Einheimischen und der Inkazeit sowie die Schule.

Alternativ gibt es viele schöne Bergwanderungen mit unterschiedlichen Anforderungen am Cañón de Colca von Chivay/Coporaque aus, die wir unternehmen können.

Temprano en la mañana nuestro camino nos lleva a Chivay. El viaje dura de 4 a 5 horas. Con una vista de tierra fértil en medio de paisajes desérticos y llamas, alpacas, vicuñas y huanacos, pasamos al punto más alto de nuestro camino, el Paso de Patampa (Apacheta) a 4,910m. También pasaremos el baño de inodoro más alto del mundo a 5.000 m. Desde el Mirador Valle de los Volcanes tenemos una vista fantástica del paisaje volcánico con el volcán Ampato con 6.310 m de altura, donde se encontro a la momia Juanita,  ltambien encontramos el volcan en actividad  el Sabancaya con 5.976 m, que a menudo emite humo. Esperemos que tengamos una buena vista, los paisajes a menudo están nublados o incluso  con nieve.

Una vez en Chivay  iremos  a relajarnos en  los baños termales (La Calera) n un lugar muy agradable. Sin embargo, pasaremos la noche en el pequeño pueblo de Coporaque en casas ecológicas, donde podremos conocer las costumbres de los pueblos indígenas. Por la tarde visitamos el museo con la historia de los lugareños y el período inca, así como la escuela.
Alternativamente, hay muchas hermosas caminatas de montaña con diferentes requisitos en el Cañón de Colca desde Chivay / Coporaque que podemos realizar. 

11. Tag: Cruz de Cóndor- Puno/Lago Titicaca 

Nach dem Frühstück nehmen wir einen kleinen Bus in Richtung Cruz de Cóndor. Auf dem Weg sehen wir verschiedene Inka-Stätte. Am Mirador Cruz de Cóndor werden wir längere Zeit Ausschau nach El Cóndor , dem Andenkondor, halten. Mit seinen 3m Flügelspannweite ist er ein gekonnter Flieger, der sich schön in den Aufwinden der Thermik gleiten und steigen lassen kann. Der Kondor ist ein geselliges und stark verehrtes Tier bereits seit der Chavín-Kultur. Er kann bis zu 50 Jahre alt werden, gilt jedoch wegen der intensiven Landwirtschaft und Viehzucht als gefährdet. 

Auf 3.290m Höhe liegt der Ort Cabanaconde, von dem aus man noch einmal einen schönen Blick in die 4.000m tiefe Schlucht des Cañon de Colca hat. An den Hängen der Schlucht lebten bis vor einigen Jahren noch die beiden Völker der Collaguas und Cabanas. Die Collaguas lebten auf den oberen Ebenen der Hänge und betrieben Viehzucht, auf den unteren fruchtbareren Ebenen lebten die Cabanas von der Landwirtschaft. Erwähnenswert ist die Tradition der Völker, die Köpfe ihrer Neugeborenen nach den Formen ihrer Berge zu formten, von denen sie abstammten.  
Wir können von hier aus zum Lago Titicaca aufbrechen oder wir machen alternativ noch eine Wanderung von 5 Tagen in der Umgebung von Civay.

Alternativbaustein: Wanderung in den Cordilleras de Chilca  

An diesem Tag werden wir von einer Gruppe eines Kochs und zwei Assistenten für die 4-tägige Tour begleitet.
Am Morgen nehmen wir ein Auto und nach ungefähr 2 Stunden Fahrt gehen wir zweieinhalb Stunden zu Fuß zum Berg Mismi (5.600 m), wo der Amazonas entspringt. Nachdem wir den Ursprung des Amazonas gesehen haben, gehen wir zu unserem Campingplatz auf 4900 m Höhe, wo wir schlafen werden.
Nach dem Frühstück am Morgen beginnen wir unseren Spaziergang für 5 bis 6 Stunden, bei dem wir auf verschiedene Arten der typischen Fauna und Flora in großer Höhe stoßen. Nach Abschluss des Spaziergangs erwartet uns unsere Gruppe mit bereitstehenden Zelten. Wo wir auf 4.600 m Höhe schlafen und typisch peruanisches Essen, zum Beispiel Tarwi- und Quinoa-Suppe, genießen werden
Früh am Morgen werden wir den Spaziergang von 6 bis 7 Stunden fortsetzen. In diesem Abschnitt werden wir hoffentlich Tiere wie Puma, Hirsche, Viscachas und viele typische Vögel der Region sehen. Wir werden den höchsten Punkt unserer Wanderung von 4.980 m Höhe passieren, den die alten Männer des Ortes Apacheta genannt haben. Dann werden wir bis zu 3.700 m absteigen, wo wir in unseren Zelten schlafen werden.
Nach dem Frühstück laufen wir 3-4 Stunden in Richtung der 3.600 m hohen Stadt Lari. Wo unsere Gruppe auf uns wartet, um uns nach Chivay zu transportieren, wo wir einen halben Tag Zeit für Einkäufe auf dem Markt oder andere Arten von Aktivitäten haben werden.


Wir brechen nach dem Ausflug vom Cruz de Condor in Richtung Puno am Lago Titicaca auf, die Fahrt dauert ca. 6 Stunden. Entlang des Laguna Lagunillas, auf dem wir Flamingos und andere Vogelarten beobachten können. 

Durch den Lago Titicaca läuft quer die Staatsgrenze zwischen Perú und Bolivien. Puno ist zwar keine sehr schöne Stadt, ist jedoch bestens geeignet für Bootsausflüge auf den See. Dieser liegt auf 3.800m Höhe und hat eine Fläche von 8.288km² und ist damit der höchst gelegene See mit dieser Größe. Die umgebene Landschaft strahlt seinen Reiz aus, dem man sich schwer entziehen kann, das kristallklare blaue Wasser prägt die Umgebung. Viele indigene Menschen leben hier noch wie vor Jahrhunderten von der Landwirtschaft und Viehzucht. 

In Puno werden wir einen kleinen Stadtspaziergang zum Plaza de Armas, der Kathedrale und dem Mercado Central machen. Im Mercado de Artesanos kann man besonders gut Kunsthandwerk kaufen. Wir werden in Puno im Hotel Intiga übernachten und gemeinsam zu Abend essen.

Después del desayuno tomamos un pequeño autobús hacia Cruz de Cóndor. En el camino vemos varios sitios incas. En el Mirador Cruz de Cóndor estaremos al acecho de El Cóndor Pasa, el Cóndor Andino, durante mucho tiempo. Con su envergadura de 3 m de ala, es un hábil aviador, que puede deslizarse y trepar muy bien en la brisa térmica. El cóndor ha sido un animal sociable y muy venerado desde la cultura Chavín. Puede vivir hasta 40 años, pero se considera en peligro debido a la agricultura intensiva y la cría de animales.
Cabaconde se encuentra a una altitud de 3.290 m, desde donde se tiene otra hermosa vista de la garganta profunda de 4.000 m del Cañón de Colca. Hasta hace unos años, las dos razas de los Collaguas y las Cabañas vivían en las laderas del desfiladero. Los Collaguas vivían en los niveles superiores de las laderas y criaban ganado, en los niveles inferiores, más fértiles, las cabañas vivían de la agricultura. Vale la pena señalar la tradición de los pueblos de dar forma a las cabezas de sus recién nacidos de acuerdo con la forma de sus montañas de donde vinieron.
Desde aquí podemos partir hacia el lago Titicaca o, alternativamente, podemos hacer una caminata de 5 días en las cercanías de Civay.
 

Módulo alternativo: Caminata en las Cordilleras de Chilca 

-En este dia nos acompañara un grupo de un cocinero y dos ayudantes par la tour de 4 dias.

Por la mañana tomaremos un carro con direccion a mismi y despus de cerca 2 horas viaja en trocha empezaremos nos caminar de 2 horas y medio a la montaña mismi (5.600m) donde nace el rio amazonas. Despues de ver el origen del amazonas caminaremos   a nuestro lugar de camping a 4900m de altura donde dormiremos. 

-Despues de la desayuna por la mañana empezaremos nuestro caminata de 5 a 6 horas  donde nos toparemos con diferentes tipos de fauna  y flora tipicos  de altura .  terminando la caminata nos espera nuestro grupo con las carpas listas. Donde dormiremos en 4.600m de altura y cenaremos comida tipica del Perú por ejemplo tarwi  y sopa de quinua

-Temprano en la mañana continuaremos la caminate de 6 a 7 horas. Por este sector veremos con suerte animales come el puma, venado, viscachas y muchas aves  tipicas de la zona. Pasaremos el punto mas alto  de nuestra caminata  llamado por los antiguos hombres del lugar Apacheta de 4.980m. Despues desenderemos  hasta 3.700m donde dormiremos en nuestros carpas. 

Despues de la desayuno caminaremos de 3-4 horas con direccion de la pueblo de nombre lari 3.600m de altura. Donde nos esperara nuestro mobilidad que nos transportara a  chivay   donde tendremos  el medio dia libre para hacer compras en el mercado o otro tipos de actividades. 


La frontera entre Perú y Bolivia atraviesa el lago Titicaca. Puno no es una ciudad muy hermosa, pero es ideal para excursiones en barco al lago. Está a una altitud de 3.800 my tiene una superficie de 8.288 km², lo que lo convierte en el lago más alto de este tamaño. El paisaje circundante irradia su encanto, que es difícil de escapar, el agua azul cristalina da forma a los alrededores. Muchos indígenas todavía viven aquí de la agricultura y la cría de animales, como lo hicieron hace siglos.
En Puno haremos un corto paseo por la ciudad hasta la Plaza de Armas, la catedral y el Mercado Central. El Mercado de Artesanos es particularmente bueno para comprar artesanías. Pasaremos la noche en Puno en el Hotel Intiga y cenaremos juntos.

12. Tag: Lago Titicaca

Der heutige Ausflug mit einem öffentlichen Boot für 20-25 Personen führt uns auf die Islas Flotantes de los Uros und die Isla Amantani. Die schwimmenden Inseln schwimmen nur bei Hochwasser, der Boden der Inseln wird aus Schilfgras wird mit Erde vermischt hergestellt. Auch die Häuser und Boote sind aus dem Gras hergestellt und werden immer wieder erneuert. Auf die Isla Amantani kommen sehr viel weniger Touristen. Die Quechuan sprechenden Einwohner leben von der Webkunst und bieten ihre Privaträume zur Übernachtung an. Das werden wir nutzen und mit den Familien zusammen zu kochen und dort zu übernachten. Wir besuchen am Nachmittag den Sonnentempel, Erdetempel oder den Mondtempel auf einem 2-stündigen Spaziergang. Die Insel liegt auf über 4.000m Höhe und verlangt uns einiges an Kondition ab. Am Abend der Nacht können wir zu typischer Musik der Region tanzen, wobei die Einwohner traditionelle Kostüme tragen. 
 

La excursión de hoy con un bote público para 20-25 personas nos lleva a las Islas Flotantes de los Uros y la Isla Amantani. Las islas flotantes solo nadan en caso de marea alta, el fondo de las islas está hecho de juncos mezclados con tierra. Las casas y los barcos también están hechos de hierba y se renuevan constantemente. Mucho menos turistas vienen a Isla Amantani. Los habitantes de habla quechua viven del arte de tejer y ofrecen sus habitaciones privadas para pasar la noche. Usaremos eso y cocinaremos con las familias y pasaremos la noche allí. Por la tarde visitamos el templo del sol, el templo de la tierra o el templo de la luna en una caminata de 2 horas. La isla se encuentra a una altitud de más de 4.000 metros y exige mucho ejercicio. En la tarde de la noche podemos bailar con la música típica de la región, con los residentes vistiendo trajes tradicionales. 

13. Tag Lago Titicaca

Unser Weg führt uns mit dem Boot weiter zur Isla Taquile, auf der Quechua gesprochen wird. Interessant ist jedoch, dass die Männer wissen, wie man alle Arten von Kleidung für ihre Familie webt. Die Frauen weben kunstvolle Hüftbänder. Bei einer kleinen Wanderung von 3 Stunden können wir immer wieder schöne Ausblicke über den See genießen. Auf dem Plaza können wir in einem Restaurant essen und in den Läden Kleinigkeiten kaufen. Nach dem Besuch dieser Insel fahren wir mit dem Boot nach Puno, wo wir in einem Hotel übernachten.

Nuestro camino nos lleva en bote a Isla Taquile, donde se habla quechua. Sin embargo, es interesante que los hombres sepan tejer todo tipo de ropa para su familia. Las mujeres tejen elaboradas cinturillas. Con una corta caminata de 3 horas, siempre podemos disfrutar de hermosas vistas sobre el lago. En la plaza podemos comer en un restaurante y comprar cositas en las tiendas. Después de visitar esta isla, tomamos el bote a Puno, donde pasamos la noche en un hotel.

14. Tag vom Lago Titicaca nach Cusco

Für unsere 10-stündige Fahrt nach Cusco werden wir früh aufbrechen. Die Landschaft ist überwiegend karg. Die Hochland-Metropole Juliaca ist zwar sehr quirlig, bietet aber wenig Sehenswertes. Im kleinen Dorf Pucará werden Töpferwaren angeboten und wir können die Prä-Inka-Tempelanlage besichtigen. Ein Abstecher zwischen Pucará und Sicuani zum Canon de Tinajani mit beeindruckenden Felsformationen sowie ein Besuch der Hängebrücke aus reinen Naturmaterialien über den Rio Apurimac ist ebenfalls lohnenswert. Der Ursprung des Rio Urubamba, einem der Zuflüsse des Amazonas liegt auf dem Weg.

Hinter Sicuani können wir den Inka-Tempel Raqui besuchen. Die historisch wichtige Stätte beeindruckt vorwiegend durch die größte gefertigte Dachkonstruktion.

Wir sind am Endpunkt unserer Reise angekommen, in der Inkastadt Cusco.
Alternativbaustein:
Wir können vom Lago Titicaca auch mit dem Zug bis nach Cusco fahren. Auf der Fahrt kann man die Landschaft ebenso genießen wie im Bus, jedoch sind Abstecher nicht gut möglich.
 

Saldremos temprano para nuestro viaje de 10 horas a Cusco. El paisaje es mayormente árido. La metrópoli de las tierras altas, Juliaca, es muy animada, pero ofrece poco para ver. Se ofrece cerámica en el pequeño pueblo de Pucará y podemos visitar el complejo de templos preincaicos. También vale la pena un desvío entre Pucará y Sicuani hacia el Canon de Tinajani con impresionantes formaciones rocosas y una visita al puente colgante hecho de materiales naturales puros sobre el río Apurímac. El origen del río Urubamba, uno de los afluentes del Amazonas, está en camino.
Después de Sicuani podemos visitar el templo inca Raqui. El sitio históricamente importante impresiona principalmente con la construcción de techos más grande.
Hemos llegado al punto final de nuestro viaje, en la ciudad inca de Cusco.
Componente alternativo:
También podemos tomar el tren desde el Lago Titicaca a Cusco. En el camino, puede disfrutar del paisaje tanto como en el autobús, pero no es posible realizar excursiones. 

15. Tag: Cusco

An diesem Tag haben wir Gelegenheit, die Altstadt von Cusco, der ehemaligen Hauptstadt des mächtigen Inka-Reiches, zu Fuß zu erkunden. Ihr lernt die Geschichte und die prachtvollen zahlreichen Kathedralen und Paläste aus der spanischen Kolonialzeit kennen. Aber wir lassen uns auch von dem einmaligen Ambiente der Stadt inspirieren und schlendern ohne Eile durch die Vielzahl der kleinen Gassen. Zwei landestypische Märkte laden zum Staunen über das tolle und reichhaltige Angebot von Obst und Gemüse, aber auch Kunsthandwerk, Brot und Kuchen ein. Wir probieren viele einheimische Produkte im Markt und essen gemeinsam zu Abend. 

 

En este día tenemos la oportunidad de explorar el casco antiguo de Cusco, la antigua capital del poderoso Imperio Inca, a pie. Aprenderá la historia y las magníficas catedrales y palacios de la época colonial española. Pero también nos inspira la atmósfera única de la ciudad y paseamos por la multitud de pequeñas calles sin prisas. Dos mercados típicos lo invitan a maravillarse con la gran y extensa variedad de frutas y verduras, pero también de artesanías, pan y pasteles. Probamos muchos productos locales en el mercado y cenamos juntos. 

16. Tag: Rückflug nach Deutschland

Leider müssen wir jetzt Abschied nehmen, aber wenn es Euch gefallen hat, mit mir zu reisen, dann sehen wir uns bestimmt wieder, es warten noch so viele Abenteuer in Perú und Südamerika auf Euch....ich würde mich freuen.....


Desafortunadamente tenemos que despedirnos ahora, pero si disfrutaste viajar conmigo, te veremos de nuevo, todavía hay tantas aventuras esperándote en Perú y Sudamérica ... estaría feliz ... .

oder  

Anschlußtour : Inka-Stätten in Cusco und Umgebung 

Wenn Euer Interesse an interessanten Inka-Stätten noch nicht gesättigt ist, dann habt Ihr die Möglichkeit im Anschluss die bedeutendsten Ausgrabungsstätten in und um die frühere Hauptstadt der Inkas, Cusco, meiner Heimatstadt zu erkunden. Im Umkreis von ca. 10km und einem Höhenunterschied von rund 400 m begeben wir uns mit einem Bus bzw. Auto von Cusco in Richtung Pisac. Von der landschaftlich beeindruckenden Straße aus können wir die bis heute fortbestehende Inka-Bauern-Landwirtschaft sehen. Hier wird Quinoa, Bohnen und Kartoffeln angebaut.

Si su interés en sitios incas interesantes aún no está saturado, entonces tiene la oportunidad de explorar los sitios arqueológicos más importantes en los alrededores de la antigua capital de los Incas, Cusco, mi ciudad natal. Dentro de un radio de aproximadamente 10 km y una diferencia de altura de aproximadamente 400 m, tomamos un autobús o automóvil desde Cusco hacia Pisac. Desde el camino escénico, podemos ver la agricultura de los agricultores incas, que continúa hasta nuestros días. La quinua, frijoles y papas se cultivan aquí.


16. Tag: Rundfahrt durch die vier Ruinen und die Tempel von Cusco

Unser erster Halt ist Qoricancha, der Name des Inka Tempels ist Quechua und bedeutet goldener Tempel und war der wichtigste Tempel in der Inka-Hauptstadt Cusco. Von den Spaniern fast vollständig zerstört, entdeckt man erst in den 1950ern, nach einem Erdbeben, dass die Grundmauern vom Convento de Santo Domingo überbaut wurden und legten diese wieder frei.

 

Nach wenigen Minuten erreichen wir den nächsten Ruinenkomplex. Saqsaywaman ist Quechua und bedeutet ‚gesättigter Falke‘. Aus der Luft sieht diese bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit aus wie ein Pumakopf und liegt ca. 3km oberhalb des Cuzco. Diese repräsentative Ausgrabungsstätte dient früher wohl als religiöse Kultstätte und später zur Zeit der Spanier als militärischer Stützpunkt, um den Eingang in die Stadt zu schützen. Von oben aus hat man einen fantastischen Blick über die Dächer von Cusco mit seinen hervorstechenden Kirchentürmen und die angrenzenden Landschaften. Die Anlage besteht aus drei übereinanderliegenden Zickzacktürmen, die die Zähne des Pumas symbolisieren sollten, wobei Cusco den Körper darstellen sollte. Die Felsblöcke wurden damals von der indigenen Bevölkerung in Schwerstarbeit mit Stricken aus der Umgebung hierher geschafft und dann vor Ort kunstvoll bearbeitet, so dass sie ohne Mörtel übereinander aufgestapelt wurden. Hier findet seit 1944 das wichtigste Fest der Cusqueños, das Inti Raymi, Sonnenfest, statt.

 

Qenqo bedeutet in Quechua Labyrinth. Eine Tempelanlage die für Opferrituale und ist das Heiligtum der Erdgöttin Pachamama. Vom zentralen Felsblock aus geht eine lange Rinne in einer Zickzackline, durch die zur Inka Zeit wohl geweihtes Wasser oder Menschenblut von Opfergaben, die dann einbalsamiert wurden, floss. Im Innern des Felsen liegt eine Plattform, die wohl als Altar diente. Ein sechs Meter hoher Monolith in der Nähe sollte wohl einen Pumazahn darstellen. 

 

Einige Kilometer weiter erreichen wir Puca Pucara. Es bedeutet rote Festung und diente wohl als Stützpunkt, um Waren zu lagern oder umzuschlagen sowie als Unterkunft für Pilger und Kaufleute.

 

Die nahe gelegene Tempelanlage Tambomachay , von den Einheimischen auch die Badewanne, Baño del Inkas genannt, war ein bedeutender Kultort des Wassers. Eine unbekannte unterirdische Quelle speist bis heute zwei heilige Brunnen in der Anlage.

 

Nach der Inka Tour kehren wir nach Cusco zum Übernachten zurück.

Nuestra primera parada es Qoricancha, el nombre del templo inca es quechua y significa templo dorado y fue el templo más importante de la capital inca Cusco. Casi completamente destruido por los españoles, fue solo en la década de 1950, después de un terremoto, que los cimientos del Convento de Santo Domingo fueron construidos y descubiertos.
 
Después de unos minutos llegamos al siguiente complejo en ruinas. Saqsaywaman es quechua y significa 'halcón saturado'. Desde el aire, estas vistas más importantes del período inca parecen una cabeza de puma y están a unos 3 km por encima del Cuzco. Este sitio arqueológico representativo probablemente solía ser un sitio de culto religioso y más tarde, en la época de los españoles, sirvió como base militar para proteger la entrada a la ciudad. Desde la cima tiene una vista fantástica sobre los tejados de Cusco con sus prominentes torres de iglesias y los paisajes circundantes. El complejo consta de tres torres en zigzag, una encima de la otra, que deben simbolizar los dientes del puma, con Cusco representando el cuerpo. En ese momento, los cantos rodados fueron traídos aquí por los indígenas con trabajos forzados utilizando cuerdas del área y luego procesados ​​artísticamente en el sitio para que se apilaran uno encima del otro sin mortero. El festival más importante de los Cusqueños, el Inti Raymi, Sun Festival, se lleva a cabo aquí desde 1944.
 
Qenqo significa laberinto en quechua. Un complejo de templos para rituales de sacrificio y es el santuario de la diosa de la tierra Pachamama. Desde la roca central hay un largo canal en una línea en zigzag a través del cual fluía el agua bien consagrada o la sangre humana de las ofrendas, que luego fueron embalsamadas. Dentro de la roca hay una plataforma que probablemente sirvió como altar. Un monolito de seis metros de altura cercano probablemente debería ser un diente de puma.
 
Unos kilómetros más lejos llegamos a Puca Pucara. Significa fortaleza roja y probablemente sirvió como base para almacenar o manipular bienes y como alojamiento para peregrinos y comerciantes.
 
El cercano complejo del templo de Tambomachay, también conocido como la bañera, que los lugareños llamaban Baño del Inkas, era un importante sitio de culto para el agua. Una fuente subterránea desconocida alimenta dos pozos sagrados en el complejo hasta el día de hoy.
 
Después del tour inca regresamos a Cusco para pasar la noche.

17. Tag: Ausflug zum montaña de siete colores, dem Regenbogenberg 

Früh am Morgen starten wir mit dem Auto in südliche Richtung entlang des Cardillera de Vilcanota und des Flusses Urubamba zu den montaña de 7 colores. Nach 5 stündiger zuweilen etwas holprigen Fahrt erreichen wir den Parkplatz bei Pitumarac. Ab hier beginnt der ca. 2 stündige herausfordernde Aufstieg über 700 Höhenmetern zum Berg auf 5.159m Höhe. Der fantastische Blick über diese ungewöhnliche geologische Formation belohnt für die Anstrengung.  Die prächtigen Farben sind durch überlagerte Mineralien, die sich Jahrmillionen dort ablagerten, entstanden. Zum Beispiel bildet das Eisenoxid die rötliche Färbung, Mangan die Pinktöne und Schwefel die Gelben. Eine Reaktion von Kupfer, Wasser und Sauerstoff führte zur blaugrünen Verfärbung. Die schwarzen Streifen erklären sich durch das Vorkommen von Granit. 

Zurück am Parkplatz fahren wir nach Cusco zurück.

Temprano en la mañana comenzamos a conducir hacia el sur a lo largo de la Cardillera de Vilcanota y el río Urubamba hasta la montaña de 7 colores. Después de 5 horas, a veces con un poco de baches, llegamos al estacionamiento de Pitumarac. A partir de aquí, comienza la desafiante subida de 2 horas de más de 700 metros a la montaña a 5.159 m. La fantástica vista sobre esta inusual formación geológica recompensa el esfuerzo. Los magníficos colores son el resultado de minerales superpuestos que se han depositado allí durante millones de años. Por ejemplo, el óxido de hierro forma el color rojizo, el manganeso los tonos rosados ​​y el azufre el amarillo. Una reacción de cobre, agua y oxígeno condujo a la decoloración azul-verde. Las rayas negras se explican por la presencia de granito.

De vuelta en el estacionamiento conducimos de regreso a Cusco. 

18. Tag: Wanderung nach Uchuy qosqo (kleines Cusco)

Ein Spaziergang in den Bergen von Cusco beginnt am frühen Morgen in Chinchero, 40 Minuten von Cusco entfernt. Wir starten in einer Höhe von 3.550 Metern zu wandern und sehen hohe Berge bis zum Salkantay mit 5.820m, wir passieren den 4.980m hohen Berg, den Apacheta, wo wir Hirsch-Anden beobachten können. Mit etwas Glück auch Anden-Vögel wie Lá Wullata und Anden-Gänse. Nachdem wir mehr oder weniger 5 Stunden gelaufen sind, werden wir in der kleinen Stadt Cusco (uchuy qosqo) ankommen. Das ist das Modell von Cusco. Nach der Stadtbesichtigung starten wir die 2,5 stündige Abstieg in die Stadt Lamay, wo unser Bus auf unsere Rückkehr nach Cusco wartet.

Un paseo por las montañas de Cusco comienza temprano en la mañana en Chinchero, a 40 minutos de Cusco. Comenzamos a caminar a una altitud de 3.550 metros y vemos montañas altas hasta Salkantay con 5.820 m, pasamos la montaña de 4.980 m de altura, la Apacheta, donde podemos observar los andes de los ciervos. Con un poco de suerte, aves andinas como Lá Wullata y gansos andinos. Después de caminar más o menos 5 horas llegaremos al pequeño pueblo de Cusco (uchuy qosqo). Este es el modelo de Cusco. Después del recorrido por la ciudad, comenzamos el descenso de 2.5 horas a la ciudad de Lamay, donde nuestro autobús espera nuestro regreso a Cusco.

19. Tag: Abstecher zu den Nachbarorten von Cusco

Wir können heute aus der Stadt rausfahren und uns die Nachbarortschaft Saylla, in der als traditionelle Speise, in gebackene und mit Kartoffeln und gerösteten Maiskörnern gebackene Schweineschwarte angeboten wird, ansehen. Etwas weiter liegt die Inka-Stätte Tipon. Die Bewässerungsanlagen der Terrassen sind heute noch funktionsfähig, sie werden von Mauern aus feinen Steinarbeiten abgegrenzt. Im Ort Oropesa finden wir zahlreiche Backstuben mit steinernen Öfen, in denen die Rundbrote, die chutas gebacken werden. Die Stadt lädt zum bummeln ein und in die Kirche und auf den Hauptplatz sollte man einen Blick werfen.
 

Hoy podemos conducir fuera de la ciudad y echar un vistazo a la ciudad vecina de Saylla, donde la corteza de cerdo se ofrece como un plato tradicional, horneado en corteza de cerdo al horno con papas y granos de maíz tostados. Un poco más lejos está el sitio Inca Tipon. Los sistemas de riego de las terrazas siguen siendo funcionales hoy en día, están delimitados por muros de piedra fina. En el pueblo de Oropesa encontramos numerosas panaderías con hornos de piedra en las que se hornean los panes redondos, las chutas. La ciudad te invita a pasear y debes echar un vistazo a la iglesia y la plaza principal. 

20. Tag: Águas Caliente - auf dem Weg nach Machu Picchu

Wir fahren mit dem Panoramazug aus Cusco in 4 Stunden durch das Andenhochland direkt in die Stadt Águas Caliente. Während der Fahrt entlang des Flusslaufes des Rio Urubamba ändert sich die karge Vegetation der Anden in tropische Urwaldlandschaften mit bunten Blütenprachten. In Águas Caliente übernachten wir, bis wir am nächsten Tag mit dem Bus nach Machu Picchu starten.

Tomamos el tren panorámico desde Cusco en 4 horas a través de las tierras altas andinas directamente a la ciudad de Águas Caliente. Durante el viaje a lo largo del río Urubamba, la escasa vegetación andina se transforma en paisajes de selva tropical con flores de colores. Nos quedamos en Águas Caliente hasta el día siguiente en que tomamos el autobús a Machu Picchu. 

21. Tag: Inka Ruinenstadt Machu Picchu

Nach 12 km Busfahrt erreichen wir die weltberühmte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Das erst im Jahr 1911 durch einen amerikanischen Archäologen entdeckte religiöse Heiligtum und astronomische Zentrum der Inkas gibt bis heute Rätsel auf, die nicht vollständig gelöst werden konnten. 

Wer trittsicher und körperlich fit ist, kann in 350 Höhenmeter und ca. 1 Std. den steilen Pfad zum Huayna Picchu oder in 15 Min den kleineren Huchu`y Picchu erklimmen. Der tolle Blick über die steilen Terrassenanlagen und das Rio Urubamba-Tal ist die Anstrengung wert.

Wir übernachten in Cusco.

Después de un viaje en autobús de 12 km, llegamos a las mundialmente famosas ruinas incas de Machu Picchu. El santuario religioso y el centro astronómico de los incas, que solo fue descubierto en 1911 por un arqueólogo estadounidense, aún desconcierta y no puede resolverse por completo.
Si tiene buen pie y está en buena forma física, puede subir el empinado camino hacia Huayna Picchu a una altitud de 350 metros y aproximadamente 1 hora o el más pequeño Huchu`y Picchu en 15 minutos. La gran vista sobre las empinadas terrazas y el valle del río Urubamba bien vale la pena.
Pasamos la noche en Cusco.


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